Meldungen aus dem Institut für Ernährungswissenschaften

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Studie soll klären, wie sich mittels Ernährungsumstellung das kardiovaskuläre Risiko senken lässt / Teilnehmende gesucht
Während der Untersuchung stehen auch ausgewählte Nüsse auf dem Speiseplan.
Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)
Uni-Forschende bringen mit „Lecker Kino!“ Ernährung auf die große Leinwand
Extern zu vergebende experimentelle Masterarbeiten ab sofort bis September 2022 (mindestens 6 Monate Bearbeitungszeitraum)
Laborgefäße mit chemischen Proben in einem Labor
Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)
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Forschende der Universität werden mit dem Tierschutzpreis Thüringen 2021 ausgezeichnet
Preisträger der Verleihung des Thüringer Tierschutz-Preises 2021.
Foto: Volker Hielscher
Land und Universität schließen Verwaltungsvereinbarung / Entwicklungsziel: Lehr- und Forschungscampus mit Schwerpunkt Lebenswissenschaften
Tiefensee, Rosenthal und Nitzsche (v.l.) auf dem Bachstraßen-Areal, das Wissenschaftscampus wird.
Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Ernährungswissenschaft sucht Freiwillige, die für neue Studie Milch- oder Vollkornprodukte verzehren wollen
Andriy Khobta ist neuer Professor für Ernährungstoxikologie der Universität Jena
Andriy Khobta ist neuer Professor für Ernährungstoxikologie.
Foto: Anne Günther (Universität Jena)
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Teams aus der Soziologie und der Ernährungswissenschaft mit Thüringer Forschungspreisen 2021 ausgezeichnet
Trophäe des Thüringer Forschungspreises
Foto: TMWWDG
Im Gespräch mit der Ernährungswissenschaftlerin Dr. Maria Wallert
Portrait Dr. Maria Wallert
Foto: Betty Hebecker
Ernährungswissenschaft sucht Freiwillige, die eine App zum Abnehmen testen
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Graduiertenkolleg „ProMoAge“ Halle-Jena für weitere 4,5 Jahre mit rund 5,5 Millionen Euro gefördert
Das Graduiertenkolleg zu Schlüsselmechanismen des Alterns wird weitere vier Jahre gefördert.
Foto: Anne Günther (Universität Jena)
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Interdisziplinäres Forschungsteam wird mit 4,5 Millionen Euro von der Carl-Zeiss-Stiftung gefördert
An einem Fluoreszenzmikroskop werden Gehirnstrukturen eines Zebrafischembryos untersucht.
Foto: Jens Meyer (Universität Jena)